Seit der Erfindung der Zahnpasta 1907 vom Apotheker Ottmar Heinsius von Mayenburg, putzt die Welt begeistert ihre Zähne, mit dem einen Ziel, die Gesundheit der Zähne solange wie möglich zu erhalten. Natürlich ist der frische Mundgeruch ein sehr angenehmer Nebeneffekt. Die in der Zahnpasta erhaltenen Silikatverbindungen, Schlemmerkreide oder sogar Marmor entfernen durch das reiben oder bürsten der Zähne, schädliche Bakterien und Plaque. Die dabei entstandene Schaumbildung dient dem Zweck, Essensreste und Plaque an den Stellen zu lockern in dehnen ein eindringen mit der Bürste fast unmöglich ist. Die frischen Beigaben wie Minze oder andere Aromastoffe, erzeugen bei der Verteilung im Mund einen angenehmen Atem und eine unglaubliche frische. Hiervon werden wir animiert die Zähne öfters täglich zu putzen.



Zahnpasta aus der Tube

GDie Zahnpasta hat aber an erster Stelle die Aufgabe, Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleisches zu verhindern. Hier wird die Pyrophosphat, Fluorid und Triclosan Beigabe am meisten verwendet. Fluoride helfen am besten die Karies zu reduzieren. Triclosan ist Antibakteriell hilft bei Zahnfleischentzündungen und verhindert deren Neubildung. Pyrophosphate sind bei der Zahnplaque Lösung behilflich und verhindern auch die Bildung von Zahnstein. Konservierungsstoffe machen die Zahnpasta länger haltbar auch wenn die Tube geöffnet ist. Es gibt verschiedene Wirkstoffe in der Zahnpasta, bei allergischen Reaktionen berät sie ihr Zahnarzt bestens und verordnet ihnen eine entsprechende. Kinder sollten auch Zahnpasta mit natürlicher Kamille und Minze verwenden ohne Konservierungsstoffe. Die Zahnpasta wird heute meistens in der Tube angeboten. Dabei werden verschiedene Farben verwendet um sie optisch anziehender zu machen. Ob die Zahnpasta gelb, grün, rot oder weiß ist spielt dabei keine Rolle.


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